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Eigentumswohnung vs. Pflegeappartment – Die Unterschiede

 
1. Sie haben absolut keinen Verwaltungsaufwand bei Pflegeappartements, so wie Sie es vielleicht von normalen Wohnimmobilien kennen. Deshalb ist dies auch sicherlich eines der Hauptmotive, warum Menschen überhaupt in diesem Segment investieren. Das heisst also kein Mieterkontakt, keine Telefonate, keine anstrengenden Besichtigungen mit Nachmietern und was man sonst so üblicherweise erfährt.

2. Ein weiterer Unterschied ist das Thema Eigennutzung.

Wenn Sie also ein starkes Bedürfnis haben unbedingt Ihre Kapitalanlageimmobilie später mal selbst bewohnen zu wollen, sollten wir über dieses Thema noch einmal sprechen. Ich habe in meiner Laufbahn sehr viele Menschen zum Thema Kapitalanlage-Immobilien beraten und natürlich ist es einem großen Teil wichtig, dass man das Objekt eventuell einmal selbst nutzen kann. Das “eventuell” sollte hier aber in jedem Fall noch einmal näher hinterfragt werden.Eine Eigennutzung, so wie man das von normalen Wohnimmobilien kennt, gibt es bei Pflegeimmobilien nicht. Weder können Sie den jetzigen Bewohner auf Eigenbedarf kündigen, weil Sie selbst einziehen wollen noch können Sie direkt in Ihre gekaufte Wohneinheit selbst einziehen. Hierfür gibt es ersatzweise das “bevorzugte Belegungsrecht” was Sie im Falle der eigenen Pflegebedürftigkeit nutzen können. Dieses gilt im übrigen oftmals nicht nur für die Einrichtung, in der Sie investiert sind, sondern auch in allen weiteren Objekten des Betreibers.

3.  Unterschied Reparatur- und Instandhaltungsverpflichtungen.

Wer bereits vermietete Immobilien besitzt wird sicher schon einmal einige unangenehme und finanzielle Erfahrungen gesammelt haben. Da zieht jemand aus der Eigentumswohnung, hinterlässt einen Saustall und ist nicht mehr aufzufinden. Der neue Mieter möchte besseres Laminat und schließlich übernimmt man als Eigentümer die Kosten und der neue Mieter verlegt es. Nur ein Beispiel von zahlreichen Möglichkeiten unbewusst Geld und Rendite zu verlieren. Bei Pflegeappartements sind Sie als Eigentümer ausschließlich für Dach und Fach zuständig und das heißt im Umkehrschluss, dass Sie innerhalb des Gebäudes keine Renovierungs-, Modernisierungs- und keine Reparaturmaßnahmen vornehmen müssen. Dies macht in der Regel ca. 70 Prozent von allen Kosten, die Sie so innerhalb einer Immobilie über die gesamte Nutzungsdauer haben.

4. Der langfristige Mietvertrag. Und der Unterschied schlechthin zu klassischen Wohnimmobilien als Kapitalanlage.

In der Regel unterschreibt Ihnen kein normaler Mieter für die Mietwohnung einen 5-, 10- oder 15- und wenn nicht sogar 20-Jahres-Mietvertrag. Bei Pflegeimmobilien ist der 20-Jahres-Mietvertrag Standard.

5.  Die Rendite. Finden Sie Eigentumswohnung als Neubau und erhalten über 4% Rendite? Wenn ja, gut. Wird aber wahrscheinlich nicht so häufig vorkommen.

Also es ist gar nicht so attraktiv, in normale Immobilien aus rein wirtschaftlicher Sicht zu investieren. Mal ganz abgesehen von den klassischen Risiken und dem Aufwand. Pflegeimmobilien starten um und bei 4,5 Prozent Rendite pro Jahr. Und was 0,5% mehr Rendite bei solchen Beträgen ausmacht können Sie sich ja selbst denken.Dies waren die wesentlichen Unterschiede zur normalen Eigentumswohnung oder dem Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage und Pflegeappartements. Wenn Sie jetzt noch weitere Fragen haben, dann nutzen Sie bitte mein Kontaktformular und senden mir eine Email.

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Eigentumswohnung vs. Pflegeappartment – Die Unterschiede
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